Cee Cee BERLIN – Von Berlinern für Berliner

CeeCee Berlin

Was könnte man besseres tun als an einem grauen Sonntag in Büchern nach schönen Orten für sonnige Tage stöbern? Im Bett liegen, heiße Schokolade mit Marshmallows trinken und in Büchern stöbern. Und seit Weihnachten liegt da neben meinem Bett das Buch von Cee Cee, welches im Distanz Verlag erschienen ist. Von außen verrät das Buch nur so viel „BERLIN für Berliner – und die, die es werden wollen“.

Mittlerweile kann man auch als Berliner nicht alle wunderbaren Orte kennen, die gefühlt jeden Tag irgendwo neu aufpoppen, so dass dieses Buch ein wunderbares Weihnachtsgeschenk war, um eben mal wieder die Komfortzone zu verlassen und Berlin auf eine neue Art zu entdecken. Sobald der nächste Sonnenstrahl kommt, werde ich das auch in Angriff nehmen, einige Seiten sind schon mit Lesezeichen versehen.

Aber worum geht’s genau? Cee Cee ist eigentlich ein wöchentlicher E-mail-Newsletter, der Empfehlungen für das Berliner Stadtleben unter anderem in den Bereichen Cafés, Restaurant, Events, Kultur und Shops bietet. Da war es nur klar, dass man diese ganze Empfehlungen am besten auch kompakt in einem tollen und ästhetisch sehr ansprechenden Guide aufbereitet. Wie es sich bei der Vielzahl an Tipps anbietet, ist das  deutsch-englische Buch in verschiedene Kapitel unterteilt mit so wunderbar klingenden Namen wie „Hidden Gems“, „Blue Sky“, „Perfect Day“ oder auch „Kaleidoscope“.

Unterbrochen von den einzelnen Vorstellungen gibt es natürlich bei so einem Berlin-Buch auch Tipps von Berlinern, die ihre Lieblingsorte verraten. Und schon der erste Tipp ist zwar kein Geheimtipp mehr, aber jeder der noch nicht da war, sollte das dringend nachholen: Mittagessen in der Chipperfield-Kantine. Hier gibt’s nicht nur ästhetisches für die Augen, sondern auch noch kulinarisches für den Magen. Eine perfekte Kombination um im Sonnenschein hier seine Mittagspause zu verbringen.

Texte und Photos sind von verschiedenen Personen geschrieben und gemacht worden und trotzdem ist das Ganze kein Wirrwarr, sondern wirklich auch ein kleines hidden gem für alle Ästheten. Die Texte sind dabei sehr knapp gehalten, aber wozu lange über Wunderbares schwafeln, wenn es allein durch sein Vorhandensein besticht? Die wichtigsten Informationen fehlen natürlich nicht und so kann man die nächsten freien Stunden damit verbringen sich durch Berlin zu schlemmen und zu shoppen. Auf meiner Liste steht schon seit langem Mr. Minschs Kuchenparadies und so wird das wohl nächstes Wochenende mal in Angriff genommen.

Zur besseren Orientierung liegt noch eine große Karte bei. Auf fällt dabei, dass sich die Empfehlungen doch stark auf Mitte / Prenzlauer Berg und Kreuzberg / Neukölln konzentrieren. Aber das sollte kein Grund sein, das Buch nicht zu kaufen. Denn hier findet sich wirklich für jeden etwas. Wir können diesen tollen Guide also nur jedem empfehlen. Egal ob selber kaufen oder zum Verschenken. Und bestimmt gibt es auch irgendwann eine zweite Ausgabe.

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