Sonntagsgericht: Miso-Kimchi-Suppe in Kollaboration mit L.A. Poke

Herbstzeit ist Suppenzeit. Zusammen mit L.A. Poke haben wir in den vergangenen Wochen an einem besonderen Rezept gearbeitet und präsentieren euch daher heute unsere Miso-Kimchi-Suppe. Zum ersten Mal haben wir also nicht einfach drauf los gekocht, sondern mehrere Testrunden gehabt. Laura von L.A. Poke fragte uns nämlich, ob wir nicht Lust hätten mit ihr ein Rezept für die Herbstzeit zu entwickeln. Und wie können wir da nein sagen? Denn Fusionküche ist ja das, was auch unsere Rezepte oftmals ausmacht. Und vor allem die Küche Japans, Hawaiis und Koreas passt natürlich perfekt zu uns.

Bei der Miso-Kimchi-Suppe vereinen wir ähnlich wie bei den Poke-Bowls verschiedene Aromen und Zutaten. Da ist Miso aus Japan, das Kimchi aus Korea und unser persönlicher Fraeuleinchen-Mix. Das Tolle an der Suppe ist, dass man sie abwandeln und nach seinem Gusto anpassen kann. Auch sind gar nicht so viele spezielle Zutaten nötig. Einzig ein bisschen Zeit und natürlich Liebe ist, wie so oft, das was am meisten gebraucht wird. Unser Rezept ist dabei eine abgewandelte Version für die Küche daheim, aber steht der anderen in nichts nach.

Und noch besser: Ab sofort könnt ihr auch ohne selber kochen in den Genuss dieser Suppe kommen. Besucht dazu einfach L.A. Poke ab dem 13. November und ordert unsere Miso-Kimchi-Suppe. Dann nur noch die Protein-Toppings auswählen. Das sind bei L.A. Poke: Hühnchen, Tofu oder Tempeh und ihr könnt eine gesunde wärmende Mahlzeit genießen. Wir sind gespannt was ihr zu unserer Kreation sagen werdet.

Wo?
L.A. Poke | Alte Schönhauser Str. 44 | 10119 Berlin
Mo-Fr 12-22 Uhr, Sa 13-22 Uhr

Miso-Kimchi-Suppe
Vorbereitungszeit
3 Stdn.
Zubereitungszeit
40 Min.
Arbeitszeit
3 Stdn. 40 Min.
 
Portionen: 4 Personen
Autor: Rebecca Hoffmann
Zutaten
  • 30 g Konbu-Alge
  • 30-40 g Bonito-Flocken (Katsuobushi)
  • 40 g Shiro-Miso (weißes Miso)
  • frisch geriebener Ingwer nach Belieben
  • 3 EL Sojasauce
  • 3 EL Kimchi
  • 80 g Erdnüsse
  • 1 handvoll Bambussprossen
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 360 g Udon-Nudeln
  • 1 handvoll Edamame
  • 2 EL Sesam (weiß und schwarz)
Anleitungen
  1. Zuerst das Dashi herstellen. Dazu die Konbublätter in ca 5 x 7 cm große Stücke schneiden und in Wasser für ca. 3h einweichen. Anschließend das Wasser wegschütten, Konbu in einen großen Topf geben und mit 1 l Wasser aufsetzen. Das Wasser darf nicht kochen. Wenn das Wasser kurz vor dem Siedepunkt ist, Algen rausnehmen und Bonito-Flocken hinzugeben. Das ganze einmal aufkochen und dann für ca. 9 Minuten köcheln lassen. Alles durch ein Küchentuch abgießen und die Brühe dabei auffangen. Es ist jetzt  nur noch etwa 750 ml übrig. 

  2. Einen Topf aufsetzen, 200-250 ml Wasser angießen, Dashi hinzufügen. Anschließend Kimchi, Sojasauce, geriebenen Ingwer und das Miso hinzufügen und alles erhitzen und schwach köcheln lassen. Abschmecken. Eventuell je nach Belieben und Schärfe mehr Kimchi oder Sojasauce hinzufügen. Wer mag kann auch einen Schuss Mirin oder zerdrückten Knoblauch hinzufügen. 

  3. Parallel die Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten und die Udon-Nudeln gar kochen. 

  4. Bambussprossen waschen, Frühlingszwiebeln fein hacken. Edamame garen (im Wasserbad oder in der Mikrowelle erhitzen).

  5. In tiefen Tellern Brühe angießen, Udon-Nudeln hinzufügen und mit Bambussprossen, Erdnüssen, Frühlingszwiebeln und Sesam toppen. Wer mag kann auch noch Reste vom Hühnchen oder Tofuwürfel dazu servieren. 

Es handelt sich um eine unbezahlte Kooperation.

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